Lehre

Gott und Christus

Gott ist in seiner Allmacht und Liebe für uns Menschen nicht fassbar. Wir kennen ihn vor allem durch die Zeugnisse seines „eingeborenen“ Sohnes Christus. Einen Abglanz seiner wunderbaren Fähigkeiten erkennen wir in der irdischen Schöpfung, die trotz aller Belastung weiterhin besteht und von besonderer Schönheit wie auch Funktionalität ist. Diese irdische Welt hat Christus im Auftrag seines Vaters geschaffen.

Aber die irdische Welt war nicht der Anfang und ist auch nicht das Ende göttlicher Schöpfermacht. Gott ist durchaus in der Lage, eine Welt zu schaffen, die noch schöner und noch besser ist als die irdische. Diese wird als „Himmel“ oder „Jenseits“ bezeichnet.


In dieser himmlischen Welt leben Gott, Christus und die „Heerscharen“ der Engel.

Christus ist die einzige Schaffung aus Gott selbst, während die Engel ihre Existenz Christus verdanken. So ist der Begriff des „eingeborenen Sohnes“ zu verstehen. Gott und Christus leben in großer Harmonie miteinander.

Sehr früh hat Gott Christus die „Königsmacht“ im Himmel übertragen. Christus ist also für alle Engel der König, der mit Liebe und Verständnis die vielen Engelwesen betreut und führt.

Zum Weiterlesen:

MEDIUM 42: An Christus kommt niemand vorbei
MEDIUM 49: Jenseitskunde