Lehre

Strafe und Läuterung

Menschen begehen oft Taten, die Schaden anrichten und andere Menschen ins Unglück bringen. Von alters her wurden deshalb klare Verbote erlassen und ihre Übertretung durch Strafen geahndet. Die schärfste Ahndung war die Todesstrafe, mit der die irdische Gesellschaft vom Übeltäter befreit war.

Aber auch Läuterungen wurden verordnet. Menschen sollten wieder auf den rechten Weg zurückgeführt werden, damit sie für die Mitmenschen nicht mehr schädlich waren. So sind Strafe und Läuterung in einer Gesellschaft von großer Bedeutung.

 

Der Weg vom seinerzeitigen Abfall bis zur Rückkehr in den Himmel bedarf der Läuterung und des Abtragens von Schuld. Zugleich muss Vergebung unter den Menschen und von Gott stattfinden, um die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. Dazu gibt es klare Regeln, die im Geistchristentum erläutert werden.

Zum Weiterlesen:

MEDIUM 5: Erdgebundene und gebannte Geister
MEDIUM 19: Besessenheit und Schizophrenie
MEDIUM 47: Schuld und Vergebung